Im zweiten Meisterkonzert mit dem Royal Scottish National Orchestra der Saison 2026|27 entfaltet sich ein Programm voller poetischer Bilder, leidenschaftlicher Klangwelten und sinfonischer Größe. Den Auftakt bildet Peter Iljitsch Tschaikowskys stimmungsvolle Ouvertüre zu «Eugen Onegin», die ihr Publikum mit feinsinniger Melancholie und emotionaler Tiefe zu elektrisieren versteht.
Es folgt eines der berühmtesten Werke der Klavierliteratur: Mit kraftvollen Akkorden, weitgespannten Melodien und leidenschaftlichen Kontrasten führt uns Tschaikowskys Konzert Nr. 1 für Klavier und Orchester in die Weite der russischen Steppe, durch die sich ein klingender Strom zieht, gleichsam poetisch wie feurig und impulsiv. Den Solopart übernimmt die Pianistin Anna Vinnitskaya, die das Meisterstück mit virtuoser Brillanz und klanglicher Raffinesse zum Leuchten bringen wird.
Nach der Pause ertönt eine ganz andere, wenngleich nicht weniger faszinierende Musik: Felix Mendelssohn Bartholdys Symphonie Nr. 3 a-Moll, auch "die Schottische" genannt. Inspiriert von einer Reise nach Edinburgh, schildert der Komponist darin eindrucksvoll die Atmosphäre der Ruinen von Holyrood Abbey, in der Geschichte, Natur und Fantasie ineinanderfließen.
Foto Anna Vinnitskaja (c) Johan Jacobs
Im zweiten Meisterkonzert mit dem Royal Scottish National Orchestra der Saison 2026|27 entfaltet sich ein Programm voller poetischer Bilder, leidenschaftlicher Klangwelten und sinfonischer Größe. Den Auftakt bildet Peter Iljitsch Tschaikowskys stimmungsvolle Ouvertüre zu «Eugen Onegin», die ihr Publikum mit feinsinniger Melancholie und emotionaler Tiefe zu elektrisieren versteht.
Es folgt eines der berühmtesten Werke der Klavierliteratur: Mit kraftvollen Akkorden, weitgespannten Melodien und leidenschaftlichen Kontrasten führt uns Tschaikowskys Konzert Nr. 1 für Klavier und Orchester in die Weite der russischen Steppe, durch die sich ein klingender Strom zieht, gleichsam poetisch wie feurig und impulsiv. Den Solopart übernimmt die Pianistin Anna Vinnitskaya, die das Meisterstück mit virtuoser Brillanz und klanglicher Raffinesse zum Leuchten bringen wird.
Nach der Pause ertönt eine ganz andere, wenngleich nicht weniger faszinierende Musik: Felix Mendelssohn Bartholdys Symphonie Nr. 3 a-Moll, auch "die Schottische" genannt. Inspiriert von einer Reise nach Edinburgh, schildert der Komponist darin eindrucksvoll die Atmosphäre der Ruinen von Holyrood Abbey, in der Geschichte, Natur und Fantasie ineinanderfließen.
Foto Anna Vinnitskaja (c) Johan Jacobs