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Wissen|schaf(f)t Gesundheit: DNA ohne Namen – wie epigenetische Methoden Täter:innen entlarven
Bildung / Vorträge
Bildung / Vorträge

Wissen|schaf(f)t Gesundheit: DNA ohne Namen – wie epigenetische Methoden Täter:innen entlarven

BESCHREIBUNG

Walther Parson, Leiter Fachbereich High Throughput DNA Databasing Unit und Forschungsbereich Forensische Genomik am GMI der Med Uni Innsbruck

Charlotte Sutter, Postdoc am Institut für Gerichtliche Medizin (GMI) und am Institut für Rechtsmedizin der Universität Zürich

DNA-Spuren können Menschen identifizieren – vorausgesetzt, es gibt eine Vergleichsprobe. Doch was lässt sich herausfinden, wenn kein Treffer in einer Datenbank vorliegt und die gesuchte Person unbekannt ist? Die forensische Genetik entwickelt sich zunehmend zur forensischen Genomik: Aus biologischen Spuren können heute Hinweise auf äußerlich sichtbare Merkmale, die biogeografische Herkunft und sogar das ungefähre Alter einer Person gewonnen werden.

Die forensischen Molekularbiolog:innen Walther Parson und Charlotte Sutter präsentieren in ihrem Vortrag, wie diese Methoden im Detail funktionieren, welche biologischen Grundlagen ihnen zugrunde liegen und weshalb insbesondere die Altersschätzung ein so vielversprechendes Werkzeug für die Forensik darstellt. Dabei wird auch gezeigt, wie epigenetische Marker helfen können, unbekannte Spuren besser einzuordnen und Ermittlungen gezielter zu unterstützen. So entsteht ein verständlicher Einblick in ein Forschungsfeld, das moderne Kriminalistik und molekulare Biologie auf spannende Weise verbindet.

Der Vortrag wird in ÖGS (Österreichische Gebärdensprache) übersetzt.

Uhrzeit

Beginn: 04.11.2026 18:30 Uhr

VERANSTALTUNGSORT

Medizinische Universität Innsbruck - Großer Hörsaal
Fritz-Pregl-Str. 3, 6020 Innsbruck
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Tickets & Preise

Freier Eintritt

Veranstalter

Medizinische Universität Innsbruck

BESCHREIBUNG

Walther Parson, Leiter Fachbereich High Throughput DNA Databasing Unit und Forschungsbereich Forensische Genomik am GMI der Med Uni Innsbruck

Charlotte Sutter, Postdoc am Institut für Gerichtliche Medizin (GMI) und am Institut für Rechtsmedizin der Universität Zürich

DNA-Spuren können Menschen identifizieren – vorausgesetzt, es gibt eine Vergleichsprobe. Doch was lässt sich herausfinden, wenn kein Treffer in einer Datenbank vorliegt und die gesuchte Person unbekannt ist? Die forensische Genetik entwickelt sich zunehmend zur forensischen Genomik: Aus biologischen Spuren können heute Hinweise auf äußerlich sichtbare Merkmale, die biogeografische Herkunft und sogar das ungefähre Alter einer Person gewonnen werden.

Die forensischen Molekularbiolog:innen Walther Parson und Charlotte Sutter präsentieren in ihrem Vortrag, wie diese Methoden im Detail funktionieren, welche biologischen Grundlagen ihnen zugrunde liegen und weshalb insbesondere die Altersschätzung ein so vielversprechendes Werkzeug für die Forensik darstellt. Dabei wird auch gezeigt, wie epigenetische Marker helfen können, unbekannte Spuren besser einzuordnen und Ermittlungen gezielter zu unterstützen. So entsteht ein verständlicher Einblick in ein Forschungsfeld, das moderne Kriminalistik und molekulare Biologie auf spannende Weise verbindet.

Der Vortrag wird in ÖGS (Österreichische Gebärdensprache) übersetzt.