88 JAHRE DANACH
Die Schande und die Gräuel der Pogromnacht von 1938 schmerzen in Innsbruck noch immer und sind eine offene Wunde in der Geschichte unserer Stadt. Wir sind es unseren vertriebenen, misshandelten und getöteten jüdischen MitbürgerInnen schuldig, sie nicht zu vergessen und ihnen angemessen zu gedenken.
„NIEMALS VERGESSEN UND WEHRET DEN ANFÄNGEN!“
Begrüßung
Elisabeth Fleischanderl, Vorsitzende der Sozialdemokratischen FreiheitskämpferInnen Tirol
Gedenkrede
Heidi Schleich, Sprachwissenschafterin
Lyrik von Leokadia Justman
gelesen von Minu Ghedina
Klezmer-Musik
Julia Schumacher-Fritz und Karl-Heinz Putzer
Chor der Vielfalt
Leitung: Bernhard Sieberer
Abschluss und Dank
Elisabeth Fleischanderl, Vorsitzende der Sozialdemokratischen FreiheitskämpferInnen Tirol
88 JAHRE DANACH
Die Schande und die Gräuel der Pogromnacht von 1938 schmerzen in Innsbruck noch immer und sind eine offene Wunde in der Geschichte unserer Stadt. Wir sind es unseren vertriebenen, misshandelten und getöteten jüdischen MitbürgerInnen schuldig, sie nicht zu vergessen und ihnen angemessen zu gedenken.
„NIEMALS VERGESSEN UND WEHRET DEN ANFÄNGEN!“
Begrüßung
Elisabeth Fleischanderl, Vorsitzende der Sozialdemokratischen FreiheitskämpferInnen Tirol
Gedenkrede
Heidi Schleich, Sprachwissenschafterin
Lyrik von Leokadia Justman
gelesen von Minu Ghedina
Klezmer-Musik
Julia Schumacher-Fritz und Karl-Heinz Putzer
Chor der Vielfalt
Leitung: Bernhard Sieberer
Abschluss und Dank
Elisabeth Fleischanderl, Vorsitzende der Sozialdemokratischen FreiheitskämpferInnen Tirol