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The Who and the What
Theater / Musical
Theater / Musical

The Who and the What

BESCHREIBUNG

Der Wer und das Was heißt das Buch, an dem die brillante pakistanisch-amerikanische Schriftstellerin Zarina arbeitet. Seit Jahren setzt sie sich mit dem Thema „Frauen und Islam“ auseinander und versucht nun, sich dem Propheten Mohammed als Menschen jenseits aller Idealisierungen zu nähern. Ihr Vater Afzal – zwar tolerant, aber in seinen Vorstellungen von Religion eher konservativ gestimmt – macht sich auf die Suche nach einem Ehemann: Ohne Zarinas Wissen gibt er unter ihrem Namen auf muslimlove.com eine Kontaktanzeige auf und prüft nun die Kandidaten persönlich auf Herz und Nieren – und auf Glaubensfestigkeit. So lernt die Schriftstellerin Eli kennen, einen jungen Konvertiten, der eine Brücke zu schlagen vermag zwischen ihrem modernen Lebensstil und ihrem traditionellen, kulturellen Erbe. Alles scheint gut zu gehen, bis Afzal das Buch-Manuskript seiner Tochter in die Hände bekommt.

Ayad Akhtar, geboren in New York und aufgewachsen in Wisconsin, erzählt in seiner melancholisch-boulevardesken Tragikomödie mit leichter Hand und klugem Humor eine brisante Geschichte. Damit gelingt es ihm wie schon in seinem Stück Geächtet, das 2017 am Tiroler Landestheater zu erleben war, gesellschaftliche Verwerfungen erhellend und unterhaltsam auf die Bühne zu bringen. Und er stellt Fragen, die nicht nur die muslimische Community etwas angehen: Was bedeutet Familie? Was bedeutet Glaube? Wie wichtig ist die Meinung anderer über unser Leben

Ich glaube, niemand hier sollte sich in Sachen Sex vom Propheten beraten lassen.
Zarina


Mitwirkende:
Angelika Zacek , Regie
Marion Hauer , Bühne & Kostüm

Uhrzeit

Beginn: 27.01.2022 20:00 Uhr

VERANSTALTUNGSORT

Kammerspiele (Haus der Musik Innsbruck)
Universitätsstr.1, Eingang Rennweg, 6020 INNSBRUCK
Zum Ticketshop

BESCHREIBUNG

Der Wer und das Was heißt das Buch, an dem die brillante pakistanisch-amerikanische Schriftstellerin Zarina arbeitet. Seit Jahren setzt sie sich mit dem Thema „Frauen und Islam“ auseinander und versucht nun, sich dem Propheten Mohammed als Menschen jenseits aller Idealisierungen zu nähern. Ihr Vater Afzal – zwar tolerant, aber in seinen Vorstellungen von Religion eher konservativ gestimmt – macht sich auf die Suche nach einem Ehemann: Ohne Zarinas Wissen gibt er unter ihrem Namen auf muslimlove.com eine Kontaktanzeige auf und prüft nun die Kandidaten persönlich auf Herz und Nieren – und auf Glaubensfestigkeit. So lernt die Schriftstellerin Eli kennen, einen jungen Konvertiten, der eine Brücke zu schlagen vermag zwischen ihrem modernen Lebensstil und ihrem traditionellen, kulturellen Erbe. Alles scheint gut zu gehen, bis Afzal das Buch-Manuskript seiner Tochter in die Hände bekommt.

Ayad Akhtar, geboren in New York und aufgewachsen in Wisconsin, erzählt in seiner melancholisch-boulevardesken Tragikomödie mit leichter Hand und klugem Humor eine brisante Geschichte. Damit gelingt es ihm wie schon in seinem Stück Geächtet, das 2017 am Tiroler Landestheater zu erleben war, gesellschaftliche Verwerfungen erhellend und unterhaltsam auf die Bühne zu bringen. Und er stellt Fragen, die nicht nur die muslimische Community etwas angehen: Was bedeutet Familie? Was bedeutet Glaube? Wie wichtig ist die Meinung anderer über unser Leben

Ich glaube, niemand hier sollte sich in Sachen Sex vom Propheten beraten lassen.
Zarina


Mitwirkende:
Angelika Zacek , Regie
Marion Hauer , Bühne & Kostüm