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Kabarett / Comedy
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ABGESAGT! Die Samuel Pepys Show

BESCHREIBUNG

Mit Christoph Grissemann und Manfred Engelmayr

Samuel Pepys [saemuel pi?ps] war der wohl manischste Tagebuchschreiber der Geschichte. Zehn Jahre (1660 – 1669) schrieb der Beamte des Londoner Flottenamtes täglich stundenlang an seinem monströsen, geheimen Tagebuch, das am Ende 4000 Seiten stark war. Er platzt vor Mitteilungssucht – alles, wirklich alles wird verzeichnet: Das Nüsse Sammeln im Wald, die Prügelstrafe für stetig wechselnde Dienstmädchen, ein Perückenkauf, Theaterbesuche, Saufgelage, politische Geschehnisse und erotische Abenteuer unter‘m oder auf dem Wirtshaustisch („Gott verzeih‘s…“). Verdauungsfragen werden genauso ausführlich thematisiert wie die gepuderten Nasen der Mätressen des Königs.

Pepys versuchte unter allen Umständen zu vermeiden, dass andere Personen von seinen Notizen erfuhren oder gar seine Aufzeichnungen entschlüsselten – schon gar nicht seine Frau –, und verfasste es daher in Geheimschrift.
So entstand ein Tagebuch von historischer Dimension, zutiefst komisch und hochinteressant.

Uhrzeit

Beginn: 25.09.2020 18:00 Uhr

VERANSTALTUNGSORT

Steudltenn
Kirchweg 22, 6271 Uderns
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BESCHREIBUNG

Mit Christoph Grissemann und Manfred Engelmayr

Samuel Pepys [saemuel pi?ps] war der wohl manischste Tagebuchschreiber der Geschichte. Zehn Jahre (1660 – 1669) schrieb der Beamte des Londoner Flottenamtes täglich stundenlang an seinem monströsen, geheimen Tagebuch, das am Ende 4000 Seiten stark war. Er platzt vor Mitteilungssucht – alles, wirklich alles wird verzeichnet: Das Nüsse Sammeln im Wald, die Prügelstrafe für stetig wechselnde Dienstmädchen, ein Perückenkauf, Theaterbesuche, Saufgelage, politische Geschehnisse und erotische Abenteuer unter‘m oder auf dem Wirtshaustisch („Gott verzeih‘s…“). Verdauungsfragen werden genauso ausführlich thematisiert wie die gepuderten Nasen der Mätressen des Königs.

Pepys versuchte unter allen Umständen zu vermeiden, dass andere Personen von seinen Notizen erfuhren oder gar seine Aufzeichnungen entschlüsselten – schon gar nicht seine Frau –, und verfasste es daher in Geheimschrift.
So entstand ein Tagebuch von historischer Dimension, zutiefst komisch und hochinteressant.