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Hamlet - Sein Sie bringen sich bloß um von Gernot Plass
Hamlet - Sein Sie bringen sich bloß um von Gernot Plass
Theater / Musical
Theater / Musical

Hamlet - Sein Sie bringen sich bloß um von Gernot Plass

BESCHREIBUNG

Hamlet – Sein   Sie bringen sich bloß um

von Gernot Plass

Das Theaterstück „Hamlet - Sein Sie bringen sich bloß um“ von Gernot Plass erlaubt einen neuen, modernen Blick auf das wohl bekannteste Drama von William Shakespeare.

Wohl in allen Königsdramen geht Shakespeare der Frage nach, was es braucht, dass aus Monarchen Tyrannen werden. Jan Kott schreibt: „Die Feudalgeschichte ist eine große Treppe, über die ununterbrochen der Zug der Könige schreitet, jeder Schritt ist von Mord, Treubruch oder Verrat gezeichnet …von der letzten Stufe ist es dann nur noch ein Schritt in den Abgrund. Die Herrscher wechseln. Aber die Treppe ist immer dieselbe.“

 

Was das Stück für das Generationentheater interessant macht, ist die aktuelle Frage: Was führt von der Demokratie zur Diktatur? Der Besitz von Macht ist nie sicher:  ein innerer Kreis von loyalen Untertanen muss aufgebaut, das Volk aber durch Lügen, Unterdrückung und Populismus gefügig gemacht werden.

Im Stück öffnet der Geist Hamlet die Augen, damit er durch die Lügen seines Onkels nicht in die Irre geführt wird. Sein Onkel hat seinen Vater getötet. Hamlet übt Rache, doch Rache und Hass stürzen auch ihn ins Verderben.


Es spielen: Angelika Beirer, Barbara Hechenleitner, Wolfgang Hug,

Evelin Huter, Mo Krenner, Simon Kriss, Sarah Paganini

Regie: Andrea Hügli

Leitung: Gertraud Kopp

Ausstattung: Nikolaus Granbacher

Uhrzeit

Beginn: 03.12.2021 09:30 Uhr

VERANSTALTUNGSORT

Theater diemonopol
Egger-Lienz-Str. 20, 6020 Innsbruck
in Google Maps anzeigen

Tickets & Preise

Kartenbestellung: gertraud.kopp@gmx.at Tel: 0664/24 25 993 14.-, ermäßigt 12.-, Schüler/Studierende 8.- Euro

BESCHREIBUNG

Hamlet – Sein   Sie bringen sich bloß um

von Gernot Plass

Das Theaterstück „Hamlet - Sein Sie bringen sich bloß um“ von Gernot Plass erlaubt einen neuen, modernen Blick auf das wohl bekannteste Drama von William Shakespeare.

Wohl in allen Königsdramen geht Shakespeare der Frage nach, was es braucht, dass aus Monarchen Tyrannen werden. Jan Kott schreibt: „Die Feudalgeschichte ist eine große Treppe, über die ununterbrochen der Zug der Könige schreitet, jeder Schritt ist von Mord, Treubruch oder Verrat gezeichnet …von der letzten Stufe ist es dann nur noch ein Schritt in den Abgrund. Die Herrscher wechseln. Aber die Treppe ist immer dieselbe.“

 

Was das Stück für das Generationentheater interessant macht, ist die aktuelle Frage: Was führt von der Demokratie zur Diktatur? Der Besitz von Macht ist nie sicher:  ein innerer Kreis von loyalen Untertanen muss aufgebaut, das Volk aber durch Lügen, Unterdrückung und Populismus gefügig gemacht werden.

Im Stück öffnet der Geist Hamlet die Augen, damit er durch die Lügen seines Onkels nicht in die Irre geführt wird. Sein Onkel hat seinen Vater getötet. Hamlet übt Rache, doch Rache und Hass stürzen auch ihn ins Verderben.


Es spielen: Angelika Beirer, Barbara Hechenleitner, Wolfgang Hug,

Evelin Huter, Mo Krenner, Simon Kriss, Sarah Paganini

Regie: Andrea Hügli

Leitung: Gertraud Kopp

Ausstattung: Nikolaus Granbacher