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Konzert - Von der Poesie der Fuge. Felix Mendelssohn Bartholdy: Klavierwerke
Konzert - Von der Poesie der Fuge. Felix Mendelssohn Bartholdy: Klavierwerke
Konzerte
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Konzert - Von der Poesie der Fuge. Felix Mendelssohn Bartholdy: Klavierwerke

BESCHREIBUNG

Nach ihrer vielgelobten Einspielung aller „Lieder ohne Worte“ Mendelssohns widmet sich die in Tirol ansässige Pianistin Annette Seiler als intime Kennerin der Hammerflügel des Ferdinandeums nun wenig bekannten Klavierwerken des großen Komponisten, der die Instrumente Conrad Grafs sehr schätzte. Vor allem die Bach-inspirierten Kompositionen stehen im Mittelpunkt ihres Interesses: Die Präludien und Fugen op. 35 etwa orientieren sich zwar unverkennbar an Bach, aber Mendelssohn findet eine ganz zeitgemäße Musiksprache – Barockmusik durch die romantische Brille sozusagen.
In einem Brief an seinen Lehrer Zelter drückt es Mendelssohn so aus: „Freilich kann mir niemand verwehren, mich dessen zu erfreuen und an dem weiter zu arbeiten, was mit die großen Meister hinterlassen haben, denn von vorne soll wohl nicht jeder wieder anfangen. Aber es soll auch ein Weiterarbeiten nach Kräften sein, nicht ein totes Wiederholen des schon Vorhandenen.“



Weitere Informationen unter https://www.tiroler-landesmuseen.at/termin/konzert-43/?datum=202211111900



Bildnachweis(e): Foto: TLM /Klemens Weisleitner, TLM


Uhrzeit

Beginn: 11.11.2022 19:00 Uhr

VERANSTALTUNGSORT

Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum
Museumstr. 15, 6020 Innsbruck
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Tickets & Preise

Veranstalter

Tiroler Landesmuseen-Betriebsgesellschaft m.b.H.

BESCHREIBUNG

Nach ihrer vielgelobten Einspielung aller „Lieder ohne Worte“ Mendelssohns widmet sich die in Tirol ansässige Pianistin Annette Seiler als intime Kennerin der Hammerflügel des Ferdinandeums nun wenig bekannten Klavierwerken des großen Komponisten, der die Instrumente Conrad Grafs sehr schätzte. Vor allem die Bach-inspirierten Kompositionen stehen im Mittelpunkt ihres Interesses: Die Präludien und Fugen op. 35 etwa orientieren sich zwar unverkennbar an Bach, aber Mendelssohn findet eine ganz zeitgemäße Musiksprache – Barockmusik durch die romantische Brille sozusagen.
In einem Brief an seinen Lehrer Zelter drückt es Mendelssohn so aus: „Freilich kann mir niemand verwehren, mich dessen zu erfreuen und an dem weiter zu arbeiten, was mit die großen Meister hinterlassen haben, denn von vorne soll wohl nicht jeder wieder anfangen. Aber es soll auch ein Weiterarbeiten nach Kräften sein, nicht ein totes Wiederholen des schon Vorhandenen.“



Weitere Informationen unter https://www.tiroler-landesmuseen.at/termin/konzert-43/?datum=202211111900



Bildnachweis(e): Foto: TLM /Klemens Weisleitner, TLM