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Konzert - Innsbrucker Hofmusik 02: Vanitas Vanitatum – Vergänglichkeit und Trauer in Motetten aus Tiroler Quellen des 17. Jahrhunderts
Konzert - Innsbrucker Hofmusik 02: Vanitas Vanitatum – Vergänglichkeit und Trauer in Motetten aus Tiroler Quellen des 17. Jahrhunderts
Konzerte
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Konzert - Innsbrucker Hofmusik 02: Vanitas Vanitatum – Vergänglichkeit und Trauer in Motetten aus Tiroler Quellen des 17. Jahrhunderts

BESCHREIBUNG

Anonyme Werke aus Spolia Aegypti (Innsbruck 1650) & Kompositionen von Johann Stadlmayr, Leopold von Plawenn, Augustin Grieninger und Alphons Sepp


Angesichts der Omnipräsenz des Todes – man denke nur an die hohe Kindersterblichkeit, die Verwüstungen des Dreißigjährigen Krieges und die grassierenden Seuchen – verwundert es nicht, dass Vergänglichkeit und Trauer in der Musik des 17. Jahrhundert außerordentlich virulente Themen waren. Die Komponisten brachten die damit verbundenen Affekte in besonders ausdrucksstarken Tönen zum Ausdruck.


Das Programm dieses Abends im Zeichen der früh- und hochbarocken Musica Sacra von Tiroler Komponisten und aus Tiroler Quellen bietet eine Reihe von Erstaufführungen in neuerer Zeit, etwa Motetten von Augustin Grieninger aus Margreid in Südtirol, der als Klosterkomponist im schwäbischen Augustiner-Chorherrenstift Rottenbuch wirkte, sowie außergewöhnlich qualitätsvolle anonyme Werke aus der rätselhaften Sammlung „Spolia Aegypti“, die 1650 bei Michael Wagner in Innsbruck erschien.



Details zur „Innsbrucker Hofmusik“ werden noch bekannt gegeben.



Weitere Informationen unter https://www.tiroler-landesmuseen.at/termin/konzert-52/?datum=202211251900



Bildnachweis(e): Foto: TLM /Klemens Weisleitner, TLM


Uhrzeit

Beginn: 25.11.2022 19:00 Uhr

VERANSTALTUNGSORT

Hofkirche
Universitätsstraße 2, 6020 Innsbruck
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Tickets & Preise

Veranstalter

Tiroler Landesmuseen-Betriebsgesellschaft m.b.H.

BESCHREIBUNG

Anonyme Werke aus Spolia Aegypti (Innsbruck 1650) & Kompositionen von Johann Stadlmayr, Leopold von Plawenn, Augustin Grieninger und Alphons Sepp


Angesichts der Omnipräsenz des Todes – man denke nur an die hohe Kindersterblichkeit, die Verwüstungen des Dreißigjährigen Krieges und die grassierenden Seuchen – verwundert es nicht, dass Vergänglichkeit und Trauer in der Musik des 17. Jahrhundert außerordentlich virulente Themen waren. Die Komponisten brachten die damit verbundenen Affekte in besonders ausdrucksstarken Tönen zum Ausdruck.


Das Programm dieses Abends im Zeichen der früh- und hochbarocken Musica Sacra von Tiroler Komponisten und aus Tiroler Quellen bietet eine Reihe von Erstaufführungen in neuerer Zeit, etwa Motetten von Augustin Grieninger aus Margreid in Südtirol, der als Klosterkomponist im schwäbischen Augustiner-Chorherrenstift Rottenbuch wirkte, sowie außergewöhnlich qualitätsvolle anonyme Werke aus der rätselhaften Sammlung „Spolia Aegypti“, die 1650 bei Michael Wagner in Innsbruck erschien.



Details zur „Innsbrucker Hofmusik“ werden noch bekannt gegeben.



Weitere Informationen unter https://www.tiroler-landesmuseen.at/termin/konzert-52/?datum=202211251900



Bildnachweis(e): Foto: TLM /Klemens Weisleitner, TLM