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[Montagsfrühstück. Forum für strategische Langsamkeit] Elena Messner & Tamara Burghart: Theater – wohin?
Poetry / Lesung
Poetry / Lesung

[Montagsfrühstück. Forum für strategische Langsamkeit] Elena Messner & Tamara Burghart: Theater – wohin?

BESCHREIBUNG

Für die Kultur ist kein Geld mehr da! Die Krise einer Großbank hat sämtliche Landesmittel aufgebraucht, der Traum vom Wachstum liegt in Trümmern, und mit ihm der Kulturbetrieb. Mehrere arbeitslos gewordene Künstler ziehen kurzerhand in eine leer stehende Industriehalle und vereinigen sich zum Theater auf Lager. Was Elena Messner in ihrem neuen Roman Nebelmaschine (Editon Atelier 2020) anhand einer fiktiven Geschichte aufrollt, wurde vor wenigen Monaten für viele Kunst- und Theaterschaffende erschütternde Realität. Doch auch hier tat sich einiges… In einem Gespräch zwischen der Autorin Elena Messner und der Theaterschaffenden Tamara Burghart soll ausgelotet werden, inwiefern Krisen gerade im künstlerischen Bereich immer auch Chancen beinhalten, und gerade in Krisenzeiten politische Kunst und investigatives Theater enorme gesellschaftliche Bedeutung erhalten.

 

Elena Messner, geboren 1983 in Klagenfurt, aufgewachsen in Ljubljana und Salzburg, Studium der Komparatistik und Kulturwissenschaften in Wien und Aix-en-Provence. Sie ist als Lehrende und Kulturwissenschaftlerin tätig, schreibt Prosa, Essays und Theatertexte. Zuletzt erschienen von ihr die Romane Das lange Echo (2014) und In die Transitzone (2016, beide Edition Atelier).

 

Tamara Burghart, geboren 1984 in Kitzbühel. Schauspielausbildung an der Schauspielschule Sachers Innsbruck. Diverse Film- und Theaterrollen in Tirol, am Tiroler Landestheater, bei den Tiroler Volksschauspielen in Telfs, im BRUX / Freies Theater Innsbruck. Gemeinsam mit Michaela Senn Leiterin des Theatervereins triebwerk 7, Mitbegründerin des Theatervereins Die Volkskantine.

 

Uhrzeit

Beginn: 12.10.2020 07:00 Uhr

VERANSTALTUNGSORT

Treibhaus
Angerzellgasse 8, 6020 Innsbruck
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Tickets & Preise

Eintritt frei

Veranstalter

Literaturhaus am Inn und Arbeitskreis für Wissenschaft und Verantwortlichkeit

BESCHREIBUNG

Für die Kultur ist kein Geld mehr da! Die Krise einer Großbank hat sämtliche Landesmittel aufgebraucht, der Traum vom Wachstum liegt in Trümmern, und mit ihm der Kulturbetrieb. Mehrere arbeitslos gewordene Künstler ziehen kurzerhand in eine leer stehende Industriehalle und vereinigen sich zum Theater auf Lager. Was Elena Messner in ihrem neuen Roman Nebelmaschine (Editon Atelier 2020) anhand einer fiktiven Geschichte aufrollt, wurde vor wenigen Monaten für viele Kunst- und Theaterschaffende erschütternde Realität. Doch auch hier tat sich einiges… In einem Gespräch zwischen der Autorin Elena Messner und der Theaterschaffenden Tamara Burghart soll ausgelotet werden, inwiefern Krisen gerade im künstlerischen Bereich immer auch Chancen beinhalten, und gerade in Krisenzeiten politische Kunst und investigatives Theater enorme gesellschaftliche Bedeutung erhalten.

 

Elena Messner, geboren 1983 in Klagenfurt, aufgewachsen in Ljubljana und Salzburg, Studium der Komparatistik und Kulturwissenschaften in Wien und Aix-en-Provence. Sie ist als Lehrende und Kulturwissenschaftlerin tätig, schreibt Prosa, Essays und Theatertexte. Zuletzt erschienen von ihr die Romane Das lange Echo (2014) und In die Transitzone (2016, beide Edition Atelier).

 

Tamara Burghart, geboren 1984 in Kitzbühel. Schauspielausbildung an der Schauspielschule Sachers Innsbruck. Diverse Film- und Theaterrollen in Tirol, am Tiroler Landestheater, bei den Tiroler Volksschauspielen in Telfs, im BRUX / Freies Theater Innsbruck. Gemeinsam mit Michaela Senn Leiterin des Theatervereins triebwerk 7, Mitbegründerin des Theatervereins Die Volkskantine.