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Im Zustand der Schwerelosigkeit
Im Zustand der Schwerelosigkeit
Theater / Musical
Theater / Musical

Im Zustand der Schwerelosigkeit

BESCHREIBUNG

Marie König wacht nach einer Notoperation im Vollzugskrankenhaus auf. Erinnerungsfetzen flirren durch ihren schwammigen Kopf. Ein Sturz vom Balkon. Doch was ist vorher passiert? Mit Mühe versucht sie die Puzzleteile zusammen zu setzen. Gleichzeitig sagt auf der Polizeistation Laura Lange als Zeugin aus. Was hat sie über ihre zurückgezogene Nachbarin Marie gewusst? Was hat sie durch die dünnen Wände von nebenan gehört? Hat Laura bewusst weggeschaut? Hätte sie helfen und das Schlimmste verhindern können?


Zwei Monologe, eine Bühne. Beim Versuch der beiden jungen Frauen zu verstehen was passiert ist, lösen sich Erklärungsmuster und Wertkategorien auf. Die Verarbeitung der Ereignisse geschieht parallel, aus zwei verschiedenen Perspektiven. Die schrittweise Aufdeckung der wohl schrecklichsten aller Taten beginnt und wirft einen moralischen Konflikt auf. Wie weit können Ängste, Einsamkeit und Verzweiflung einen Menschen treiben? Welche Rolle spielt das nahe Umfeld dabei? Ein psychologisches Stück, dass das Thema Verantwortlichkeit den unmittelbar nächsten gegenüber behandelt und die Kategorien von Täterin und Zeugin in einer verzahnten Handlungskonstruktion sozusagen aufzulösen scheint und zwingt, vorschnelle Urteile zu überdenken.


SCHAUSPIEL Ines Stockner, Tamara Burghart

REGIE Julia Jenewein 

AUSSTATTUNG Salha Fraidl 

TECHNIK Nuran Yildirim-Bauschke 

LICHT Claudio Jäger 

Uhrzeit

Beginn: 31.05.2022 19:00 Uhr

VERANSTALTUNGSORT

Theater 7ieben&7iebzig
Gumppstraße 77, 6020 Innsbruck
in Google Maps anzeigen

Tickets & Preise

www.siebenundsiebzig.at

BESCHREIBUNG

Marie König wacht nach einer Notoperation im Vollzugskrankenhaus auf. Erinnerungsfetzen flirren durch ihren schwammigen Kopf. Ein Sturz vom Balkon. Doch was ist vorher passiert? Mit Mühe versucht sie die Puzzleteile zusammen zu setzen. Gleichzeitig sagt auf der Polizeistation Laura Lange als Zeugin aus. Was hat sie über ihre zurückgezogene Nachbarin Marie gewusst? Was hat sie durch die dünnen Wände von nebenan gehört? Hat Laura bewusst weggeschaut? Hätte sie helfen und das Schlimmste verhindern können?


Zwei Monologe, eine Bühne. Beim Versuch der beiden jungen Frauen zu verstehen was passiert ist, lösen sich Erklärungsmuster und Wertkategorien auf. Die Verarbeitung der Ereignisse geschieht parallel, aus zwei verschiedenen Perspektiven. Die schrittweise Aufdeckung der wohl schrecklichsten aller Taten beginnt und wirft einen moralischen Konflikt auf. Wie weit können Ängste, Einsamkeit und Verzweiflung einen Menschen treiben? Welche Rolle spielt das nahe Umfeld dabei? Ein psychologisches Stück, dass das Thema Verantwortlichkeit den unmittelbar nächsten gegenüber behandelt und die Kategorien von Täterin und Zeugin in einer verzahnten Handlungskonstruktion sozusagen aufzulösen scheint und zwingt, vorschnelle Urteile zu überdenken.


SCHAUSPIEL Ines Stockner, Tamara Burghart

REGIE Julia Jenewein 

AUSSTATTUNG Salha Fraidl 

TECHNIK Nuran Yildirim-Bauschke 

LICHT Claudio Jäger