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Bildung / Vorträge
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Unser alltägliches SprechenWarum wir Sprache achten und beschützen sollen

BESCHREIBUNG

Die Sprache ist uns vertraut, schon vom Mutterleib her und sie begleitet lebenslang, gesprochen wie nicht gesprochen. Sie zu schützen und zu bewahren ist ein mitmenschlicher ur-pädagogischer Auftrag, gerade auch im Alltag und nicht nur dann wenn es angebracht ist gesittet zu sprechen. Alltäglich gebrauchen wir sie. So macht es Sinn über Sprache entwicklungspsychologisch, mit(mir)menschlich und beruflich, privat, wie öffentlich nachzudenken. Was ändert sich, wenn ich wirklich ein Vis-à-vis vor mir habe, VerkäuferInnen, den Großvater, das (eigene) Kind, die Vorgesetze, die ArbeitskollegIn, die MitschülerIn von damals... Wechselt meine Sprache zu Weihnachten, im und nach dem Urlaub, im Krankenhaus etc? Machen den Sprechwechsel nur die besonderen Orte oder Zeit aus? Was, wenn ich zu mir, dem Kind von damals, dem nicht immer leidigen Nachbarn, der ich mir bin und bleibe, verbal oder nonverbal spreche? Sind wir vielleicht sogar selbst angesprochen, wenn wir sprechen?

Uhrzeit

Beginn: 19.11.2020 08:00 Uhr

VERANSTALTUNGSORT

Pfarrsaal
Dorfstraße 88, 6364 Brixen im Thale
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BESCHREIBUNG

Die Sprache ist uns vertraut, schon vom Mutterleib her und sie begleitet lebenslang, gesprochen wie nicht gesprochen. Sie zu schützen und zu bewahren ist ein mitmenschlicher ur-pädagogischer Auftrag, gerade auch im Alltag und nicht nur dann wenn es angebracht ist gesittet zu sprechen. Alltäglich gebrauchen wir sie. So macht es Sinn über Sprache entwicklungspsychologisch, mit(mir)menschlich und beruflich, privat, wie öffentlich nachzudenken. Was ändert sich, wenn ich wirklich ein Vis-à-vis vor mir habe, VerkäuferInnen, den Großvater, das (eigene) Kind, die Vorgesetze, die ArbeitskollegIn, die MitschülerIn von damals... Wechselt meine Sprache zu Weihnachten, im und nach dem Urlaub, im Krankenhaus etc? Machen den Sprechwechsel nur die besonderen Orte oder Zeit aus? Was, wenn ich zu mir, dem Kind von damals, dem nicht immer leidigen Nachbarn, der ich mir bin und bleibe, verbal oder nonverbal spreche? Sind wir vielleicht sogar selbst angesprochen, wenn wir sprechen?