Der erste Tipp fürs neue Jahr: Am 3. Jänner um 18 Uhr feiert unsere „Musikalische Séance nach einem Thema von Robert Schumann“ Premiere bei den Tiroler Festspielen Erl.
„Geistervariationen“ heißt die letzte Komposition Robert Schumanns, die er niederschrieb, bevor er in die Nervenheilanstalt Endenich eingeliefert wurde. Den Titel erfand die Nachwelt, da Schumann behauptete, die Geister Schuberts und Mendelssohns hätten ihm im Traum das Thema diktiert. Wir spielen nun unsere eigenen Variationen des Themas und halluzinieren mit unseren Instrumenten neben den bereits genannten auch die Geister zahlreicher anderer Komponisten herbei.
Bei der musikalischen Séance befinden wir MusikerInnen uns vor einem schwarzweißen Bildtableau, in dem Merkwürdiges vor sich geht: Es handelt sich um eine auf die Bühne projizierte Videoarbeit des schwedischen Künstlers Jonas Dahlberg, in der die Kamera in einem Loop durch die Wände hindurch von einem Raum zum nächsten gleitet. Oder von einem Hotelflur in den darunterliegenden nächsten, immer durch die Zwischendecke hindurch, immer weiter nach unten. Während unsere Musik natürlich stehts himmelwärts trachtet … Für die Uraufführung der „Geistervariationen“ gibt es noch Karten!
Der erste Tipp fürs neue Jahr: Am 3. Jänner um 18 Uhr feiert unsere „Musikalische Séance nach einem Thema von Robert Schumann“ Premiere bei den Tiroler Festspielen Erl.
„Geistervariationen“ heißt die letzte Komposition Robert Schumanns, die er niederschrieb, bevor er in die Nervenheilanstalt Endenich eingeliefert wurde. Den Titel erfand die Nachwelt, da Schumann behauptete, die Geister Schuberts und Mendelssohns hätten ihm im Traum das Thema diktiert. Wir spielen nun unsere eigenen Variationen des Themas und halluzinieren mit unseren Instrumenten neben den bereits genannten auch die Geister zahlreicher anderer Komponisten herbei.
Bei der musikalischen Séance befinden wir MusikerInnen uns vor einem schwarzweißen Bildtableau, in dem Merkwürdiges vor sich geht: Es handelt sich um eine auf die Bühne projizierte Videoarbeit des schwedischen Künstlers Jonas Dahlberg, in der die Kamera in einem Loop durch die Wände hindurch von einem Raum zum nächsten gleitet. Oder von einem Hotelflur in den darunterliegenden nächsten, immer durch die Zwischendecke hindurch, immer weiter nach unten. Während unsere Musik natürlich stehts himmelwärts trachtet … Für die Uraufführung der „Geistervariationen“ gibt es noch Karten!