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Führung - durch die Ausstellung „Gerecht? Geschichten über soziale Ungleichheiten“ im Museum Aguntum/Osttirol
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Führung - durch die Ausstellung „Gerecht? Geschichten über soziale Ungleichheiten“ im Museum Aguntum/Osttirol

BESCHREIBUNG

Das Museum Aguntum präsentiert unter dem Motto „Tiroler Landesmuseen unterwegs“ die Ausstellung „GERECHT? Geschichten über soziale Ungleichheiten“. Die Ausstellung, die zuvor im Tiroler Volkskunstmuseum in Innsbruck zu sehen war, widmet sich anhand von 34 Objekten brisanten Fragen nach gleichen Rechten, der Bewältigung von Krisen sowie den damit verbundenen gesellschaftlichen Veränderungen.

Gezeigt werden ein kostbarer äthiopischer Mantel aus der Villa Freischütz in Meran, ein Selbstbildnis der jüdischen Künstlerin Hilde Goldschmidt, aber auch Alltagsgegenstände, etwa eine Kraxe oder Ofenkacheln. So unterschiedlich diese Objekte in ihrem Nutzen und ihrer Herkunft auch sein mögen, vereinen sie doch ihre eindrucksvollen Geschichten, die dank der Recherchearbeit der Kuratorinnen ans Tageslicht gebracht wurden.

Drei Exponate stammen aus Osttirol und eröffnen damit auch unmittelbare Einblicke in lokale Lebensrealitäten. Sie zeigen exemplarisch, wie eng große gesellschaftliche Fragen mit konkreten regionalen Erfahrungen verknüpft sind.

 

Weitere Informationen unter https://www.tiroler-landesmuseen.at/veranstaltung/fuehrung-294/?datum=202605011100

Bildnachweis(e): TLM, EXPA/Hans Groder, TLM/Johannes Plattner

Uhrzeit

Beginn: 14.06.2026 11:00 Uhr

VERANSTALTUNGSORT

Museum Aguntum
Römerstraße 1, 9990 Dölsach
in Google Maps anzeigen

Tickets & Preise

BESCHREIBUNG

Das Museum Aguntum präsentiert unter dem Motto „Tiroler Landesmuseen unterwegs“ die Ausstellung „GERECHT? Geschichten über soziale Ungleichheiten“. Die Ausstellung, die zuvor im Tiroler Volkskunstmuseum in Innsbruck zu sehen war, widmet sich anhand von 34 Objekten brisanten Fragen nach gleichen Rechten, der Bewältigung von Krisen sowie den damit verbundenen gesellschaftlichen Veränderungen.

Gezeigt werden ein kostbarer äthiopischer Mantel aus der Villa Freischütz in Meran, ein Selbstbildnis der jüdischen Künstlerin Hilde Goldschmidt, aber auch Alltagsgegenstände, etwa eine Kraxe oder Ofenkacheln. So unterschiedlich diese Objekte in ihrem Nutzen und ihrer Herkunft auch sein mögen, vereinen sie doch ihre eindrucksvollen Geschichten, die dank der Recherchearbeit der Kuratorinnen ans Tageslicht gebracht wurden.

Drei Exponate stammen aus Osttirol und eröffnen damit auch unmittelbare Einblicke in lokale Lebensrealitäten. Sie zeigen exemplarisch, wie eng große gesellschaftliche Fragen mit konkreten regionalen Erfahrungen verknüpft sind.

 

Weitere Informationen unter https://www.tiroler-landesmuseen.at/veranstaltung/fuehrung-294/?datum=202605011100

Bildnachweis(e): TLM, EXPA/Hans Groder, TLM/Johannes Plattner