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Sonderausstellung »Max Weiler und die Sammlerin«
Kunst / Kultur
Kunst / Kultur

Sonderausstellung »Max Weiler und die Sammlerin«

BESCHREIBUNG

Die Ausstellung gewährt den persönlichen und künstlerischen Dialog zwischen Max Weiler und der Familie Klocker. Ausgangspunkt ist die enge Beziehung Weilers zu Wolfgang Klocker, die nach dessen frühem Tod durch das nachhaltige Engagement seiner Mutter Emmy Klocker eine neue Intensität gewann. Ihre Leidenschaft für Garten, Blumen und Natur bildete eine ideale Resonanzfläche für Weilers naturbezogene Malerei und führte zu mehreren Auftragswerken aus seinem Spätwerk. Diese Arbeiten werden ergänzt durch persönliche Zeugnisse - Fotografien, Korrespondenzen und Widmungen - sowie durch den Film von Teresa Andreae, der die Stiftungsgeschichte reflektiert. Der Raum macht sichtbar, wie sich Kunst, Biografie und private Lebenswelt miteinander verschränkt.

Bild: © WEST.Fotostudio

Uhrzeit

Beginn: 11.07.2026 11:00 – Ende: 11.07.2026 17:00

VERANSTALTUNGSORT

Klocker Museum
Unterer Stadtplatz 5 (Dachgeschoß), 6060 Hall

Tickets & Preise

Regulär: 5 Euro Ermäßigt: 3 Euro (Senioren ab 60 Jahren; nach Vorlage eines Tickets der Tiroler Landesmuseen oder der Münze Hall) Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 19 Jahre, Menschen mit Beeinträchtigungen, Präsenz- und Zivildiener, Studierende bis 27 Jahre, ICOM-Mitglieder, Kulturpass (Hunger auf Kunst & Kultur)

BESCHREIBUNG

Die Ausstellung gewährt den persönlichen und künstlerischen Dialog zwischen Max Weiler und der Familie Klocker. Ausgangspunkt ist die enge Beziehung Weilers zu Wolfgang Klocker, die nach dessen frühem Tod durch das nachhaltige Engagement seiner Mutter Emmy Klocker eine neue Intensität gewann. Ihre Leidenschaft für Garten, Blumen und Natur bildete eine ideale Resonanzfläche für Weilers naturbezogene Malerei und führte zu mehreren Auftragswerken aus seinem Spätwerk. Diese Arbeiten werden ergänzt durch persönliche Zeugnisse - Fotografien, Korrespondenzen und Widmungen - sowie durch den Film von Teresa Andreae, der die Stiftungsgeschichte reflektiert. Der Raum macht sichtbar, wie sich Kunst, Biografie und private Lebenswelt miteinander verschränkt.

Bild: © WEST.Fotostudio