Der Südtiroler Künstlerbund (SKB) freut sich, in Zusammenarbeit mit der Antonio Dalle Nogare Stiftung die zehn Performance-Projekte bekannt zu geben, die im Rahmen der offenen Ausschreibung DRAWN TO RISK – HAUS DER PERFORMANCE ausgewählt wurden.
Die Ausschreibung richtete sich an Künstler:innen, Kollektive und Performer:innen aller Disziplinen, die in Südtirol geboren sind, hier leben oder künstlerisch tätig sind.
Am Samstag, dem 12. September, um 11.00 Uhr verwandeln sich die Ausstellungsräume der Antonio Dalle Nogare Stiftung im Rahmen des Transart-Festivals in einen Ort der künstlerischen Forschung, des Experiments und der Begegnung.
DRAWN TO RISK fördert mutige und radikale performative Praktiken, die das Verhältnis von Körper, Raum und aktuellen gesellschaftlichen Fragestellungen durch körperliches, klangliches oder mentales Handeln in Form von Grenzgängen ausloten. Im Mittelpunkt stehen künstlerische Positionen, die Grenzen ausloten, Risiken eingehen und Performance als unmittelbare Form der Auseinandersetzung mit der Gegenwart verstehen.
Folgende Künstler:innen wurden ausgewählt:
Matteo De Caminada, Franz Hofer und Rina Treml, Peter KOMPRIPIOTR Holzknecht, Katharina Theresa Mayr, Harald Plattner, Camilla Prey, Susanna Schoenberg, Leander Schwazer, Valeria Stuflesser
Der Südtiroler Künstlerbund (SKB) freut sich, in Zusammenarbeit mit der Antonio Dalle Nogare Stiftung die zehn Performance-Projekte bekannt zu geben, die im Rahmen der offenen Ausschreibung DRAWN TO RISK – HAUS DER PERFORMANCE ausgewählt wurden.
Die Ausschreibung richtete sich an Künstler:innen, Kollektive und Performer:innen aller Disziplinen, die in Südtirol geboren sind, hier leben oder künstlerisch tätig sind.
Am Samstag, dem 12. September, um 11.00 Uhr verwandeln sich die Ausstellungsräume der Antonio Dalle Nogare Stiftung im Rahmen des Transart-Festivals in einen Ort der künstlerischen Forschung, des Experiments und der Begegnung.
DRAWN TO RISK fördert mutige und radikale performative Praktiken, die das Verhältnis von Körper, Raum und aktuellen gesellschaftlichen Fragestellungen durch körperliches, klangliches oder mentales Handeln in Form von Grenzgängen ausloten. Im Mittelpunkt stehen künstlerische Positionen, die Grenzen ausloten, Risiken eingehen und Performance als unmittelbare Form der Auseinandersetzung mit der Gegenwart verstehen.
Folgende Künstler:innen wurden ausgewählt:
Matteo De Caminada, Franz Hofer und Rina Treml, Peter KOMPRIPIOTR Holzknecht, Katharina Theresa Mayr, Harald Plattner, Camilla Prey, Susanna Schoenberg, Leander Schwazer, Valeria Stuflesser