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Wipptalherz Ausstellung Nr. 18: „Loslassen & Loslegen“ mit Malerei von Elisabeth Anna Hilber –„Betty“ und Peter Kaser
Wipptalherz Ausstellung Nr. 18: „Loslassen & Loslegen“ mit Malerei von Elisabeth Anna Hilber –„Betty“ und Peter Kaser
Wipptalherz Ausstellung Nr. 18: „Loslassen & Loslegen“ mit Malerei von Elisabeth Anna Hilber –„Betty“ und Peter Kaser
Wipptalherz Ausstellung Nr. 18: „Loslassen & Loslegen“ mit Malerei von Elisabeth Anna Hilber –„Betty“ und Peter Kaser
Kunst / Kultur
Kunst / Kultur

Wipptalherz Ausstellung Nr. 18: „Loslassen & Loslegen“ mit Malerei von Elisabeth Anna Hilber –„Betty“ und Peter Kaser

BESCHREIBUNG

„Wipptalherz Ausstellung Nr. 18“ – Motto „Loslassen & Loslegen“ inkl. kraftvoller Ausstellung der Maler:innen Elisabeth Anna Hilber –„Betty“, aus Trins / Peter Kaser aus Gossensaß. Mehr Infos auf www.wipptalherz.at

Elisabeth Anna Hilber, auch bekannt als „Betty“, wurde 1996 in Kitzbühel geboren. Sie lebt und arbeitet heute zwischen Trins und Kirchberg in Tirol. In ihren beiden Ateliers im Unterland und im Wipptal entstehen großformatige, abstrakte Werke, geprägt von Bewegung, Intuition und Energie. In Kirchberg hat sie einen ehemaligen Kuhstall in ein Atelier und ihre eigene Galerie verwandelt – einen Ort, an dem Kunst entstehen, wirken und erlebt werden darf.

Betty glaubt daran, dass Kunst mehr kann, als einen Raum zu gestalten. Jedes ihrer Werke trägt eine eigene Energie in sich und verändert die Atmosphäre des Ortes, an dem es seinen Platz findet. Ihr Schaffensprozess ist intuitiv. Statt einem festen Plan zu folgen, lässt sie sich von Farben, Bewegungen und dem Moment führen. Dabei geht es immer wieder um dasselbe: Kontrolle abzugeben, Erwartungen loszulassen und dem Prozess zu vertrauen. Genau darin findet sich auch der Gedanke der Ausstellung „Loslassen & Loslegen“ wieder. Loslassen bedeutet für Betty nicht Stillstand – sondern Raum zu schaffen. Für das, was entstehen möchte. Denn manchmal beginnt etwas erst dann, wenn wir aufhören, genau wissen zu wollen, wohin es führen soll … „Sich im Tun zu verlieren, bedeutet, sich zu finden.“ Die im Wipptalherz ausgestellte Arbeit „Fire Bloom“ ist pure Lebenskraft. Wild, sinnlich und voller Bewegung. Ein Werk über innere Stärke, Lebensfreude und die Kraft, in der eigenen Intensität aufzublühen

Peter Kaser wurde 1952 in Brixen (Südtirol) geboren. Bis Ende der siebziger Jahre lebte er in Brixen, in den achtziger Jahren in Berlin und seit 1993 in Gossensaß. Er arbeitet als freischaffender Künstler mit Ausstellungen und Projekten im In- und Ausland.

Die im Wipptalherz ausgestellte malerische Bilderserie von Peter Kaser rückt einen Wipptaler Gletscher in den Fokus der Aufmerksamkeit: Die sechs ausgestellten Blätter (Öl auf Papier, 2017-2026, je 50 x 70 cm, gerahmt) zeigen, gleich einer Litanei, immer wieder denselben Ausschnitt des Stubenferners im Pflerscher Tal. Die Perspektive bleibt konstant, doch Licht und Farbe verändern die Atmosphäre. Der Begriff „Ferner“ – vom althochdeutschen „firni“ – bezeichnet alten Schnee, der sich verdichtet hat. Kasers Bilder bewegen sich in dieser Verdichtung von Zeit. Sie zeigen den Gletscher und entfernen ihn zugleich. Der Berg erscheint darin zugleich nah und fern – eine visuelle Paradoxie, die an das Phänomen der „verbesserten Fernsicht“ erinnert, wenn weit entfernte Gipfel plötzlich greifbar nah erscheinen. „Stubenferner“ scheint eine farbenfrohe Arbeit zu sein, die letztendlich auch schmerzliches Zeugnis vom Verschwinden der Gletscher ablegt.

Das Wipptalherz wird 2026 unterstützt vom Tourismusverband Wipptal und seine Bergtäler, Planungsverband Wipptal, Bezirkblatt Stubai-Wipptal, Parkhotel Matrei, von der Allianz Martin Übergänger GmbH, von der Auer GmbH, vom Gerätewerk Matrei, von der Marktgemeinde Matrei am Brenner, vom Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport, von der Kulturabteilung des Landes Tirol und der Raiffeisenbank Wipptal – Stubaital Mitte bzw. der Raiffeisenbank Matrei am Brenner. Herzlichen Dank dafür!

Uhrzeit

Beginn: 28.09.2026 17:00 – Ende: 28.09.2026 18:30

VERANSTALTUNGSORT

Kulturraststation Wipptalherz
Brennerstr. 86, , 6143 Matrei
in Google Maps anzeigen

Tickets & Preise

Eintritt frei!

BESCHREIBUNG

„Wipptalherz Ausstellung Nr. 18“ – Motto „Loslassen & Loslegen“ inkl. kraftvoller Ausstellung der Maler:innen Elisabeth Anna Hilber –„Betty“, aus Trins / Peter Kaser aus Gossensaß. Mehr Infos auf www.wipptalherz.at

Elisabeth Anna Hilber, auch bekannt als „Betty“, wurde 1996 in Kitzbühel geboren. Sie lebt und arbeitet heute zwischen Trins und Kirchberg in Tirol. In ihren beiden Ateliers im Unterland und im Wipptal entstehen großformatige, abstrakte Werke, geprägt von Bewegung, Intuition und Energie. In Kirchberg hat sie einen ehemaligen Kuhstall in ein Atelier und ihre eigene Galerie verwandelt – einen Ort, an dem Kunst entstehen, wirken und erlebt werden darf.

Betty glaubt daran, dass Kunst mehr kann, als einen Raum zu gestalten. Jedes ihrer Werke trägt eine eigene Energie in sich und verändert die Atmosphäre des Ortes, an dem es seinen Platz findet. Ihr Schaffensprozess ist intuitiv. Statt einem festen Plan zu folgen, lässt sie sich von Farben, Bewegungen und dem Moment führen. Dabei geht es immer wieder um dasselbe: Kontrolle abzugeben, Erwartungen loszulassen und dem Prozess zu vertrauen. Genau darin findet sich auch der Gedanke der Ausstellung „Loslassen & Loslegen“ wieder. Loslassen bedeutet für Betty nicht Stillstand – sondern Raum zu schaffen. Für das, was entstehen möchte. Denn manchmal beginnt etwas erst dann, wenn wir aufhören, genau wissen zu wollen, wohin es führen soll … „Sich im Tun zu verlieren, bedeutet, sich zu finden.“ Die im Wipptalherz ausgestellte Arbeit „Fire Bloom“ ist pure Lebenskraft. Wild, sinnlich und voller Bewegung. Ein Werk über innere Stärke, Lebensfreude und die Kraft, in der eigenen Intensität aufzublühen

Peter Kaser wurde 1952 in Brixen (Südtirol) geboren. Bis Ende der siebziger Jahre lebte er in Brixen, in den achtziger Jahren in Berlin und seit 1993 in Gossensaß. Er arbeitet als freischaffender Künstler mit Ausstellungen und Projekten im In- und Ausland.

Die im Wipptalherz ausgestellte malerische Bilderserie von Peter Kaser rückt einen Wipptaler Gletscher in den Fokus der Aufmerksamkeit: Die sechs ausgestellten Blätter (Öl auf Papier, 2017-2026, je 50 x 70 cm, gerahmt) zeigen, gleich einer Litanei, immer wieder denselben Ausschnitt des Stubenferners im Pflerscher Tal. Die Perspektive bleibt konstant, doch Licht und Farbe verändern die Atmosphäre. Der Begriff „Ferner“ – vom althochdeutschen „firni“ – bezeichnet alten Schnee, der sich verdichtet hat. Kasers Bilder bewegen sich in dieser Verdichtung von Zeit. Sie zeigen den Gletscher und entfernen ihn zugleich. Der Berg erscheint darin zugleich nah und fern – eine visuelle Paradoxie, die an das Phänomen der „verbesserten Fernsicht“ erinnert, wenn weit entfernte Gipfel plötzlich greifbar nah erscheinen. „Stubenferner“ scheint eine farbenfrohe Arbeit zu sein, die letztendlich auch schmerzliches Zeugnis vom Verschwinden der Gletscher ablegt.

Das Wipptalherz wird 2026 unterstützt vom Tourismusverband Wipptal und seine Bergtäler, Planungsverband Wipptal, Bezirkblatt Stubai-Wipptal, Parkhotel Matrei, von der Allianz Martin Übergänger GmbH, von der Auer GmbH, vom Gerätewerk Matrei, von der Marktgemeinde Matrei am Brenner, vom Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport, von der Kulturabteilung des Landes Tirol und der Raiffeisenbank Wipptal – Stubaital Mitte bzw. der Raiffeisenbank Matrei am Brenner. Herzlichen Dank dafür!