Die Ausstellung „Zwischenräume“ gibt einen umfassenden Einblick in das Schaffen des Grödner Bildhauers Hermann Josef Runggaldier, der seit mehr als fünf Jahrzehnten zu den prägenden Künstlerpersönlichkeiten Südtirols zählt. Gezeigt werden Skulpturen, Reliefs, Zeichnungen sowie Arbeiten mit Naturmaterialien, die zentrale Fragen menschlicher Existenz in den Mittelpunkt stellen. Runggaldiers bewusst reduzierte Figuren thematisieren Verletzlichkeit und Stärke, Nähe und Distanz, Hoffnung und Einsamkeit und eröffnen einen Raum für persönliche Deutungen.
Ein besonderer Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf dem Verhältnis von Mensch und Natur.
Besucherinnen und Besucher werden in dieser Ausstellung dazu eingeladen, die vielfältigen „Zwischenräume“ des Lebens zu erkunden und sich im Dialog mit den Werken auf unterschiedliche Perspektiven und Fragestellungen einzulassen.
Hermann Josef Runggaldier, aufgewachsen in St. Ulrich in Gröden, wurde früh von der traditionsreichen Kunstlandschaft seiner Heimat geprägt. Nach seiner Ausbildung an der Kunstschule St. Ulrich vertiefte er sein handwerkliches Können in verschiedenen Werkstätten. Im Laufe der Jahre entwickelte er eine zunehmend reduzierte und abstrahierte Formensprache.
Als Mitglied der Künstlergruppe „Circolo“ gehörte Runggaldier in den 1960er- und 1970er-Jahren zu jener Generation junger Grödner Künstler, die sich bewusst von der traditionellen Schnitzkunst löste und nach neuen Ausdrucksformen suchte.
Die Ausstellung „Hermann Josef Runggaldier – Zwischenräume“ ist vom 24. Juli bis zum 15. November 2026 in der Hofburg Brixen zu sehen.
© Hofburg Brixen Bressanone
Die Ausstellung „Zwischenräume“ gibt einen umfassenden Einblick in das Schaffen des Grödner Bildhauers Hermann Josef Runggaldier, der seit mehr als fünf Jahrzehnten zu den prägenden Künstlerpersönlichkeiten Südtirols zählt. Gezeigt werden Skulpturen, Reliefs, Zeichnungen sowie Arbeiten mit Naturmaterialien, die zentrale Fragen menschlicher Existenz in den Mittelpunkt stellen. Runggaldiers bewusst reduzierte Figuren thematisieren Verletzlichkeit und Stärke, Nähe und Distanz, Hoffnung und Einsamkeit und eröffnen einen Raum für persönliche Deutungen.
Ein besonderer Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf dem Verhältnis von Mensch und Natur.
Besucherinnen und Besucher werden in dieser Ausstellung dazu eingeladen, die vielfältigen „Zwischenräume“ des Lebens zu erkunden und sich im Dialog mit den Werken auf unterschiedliche Perspektiven und Fragestellungen einzulassen.
Hermann Josef Runggaldier, aufgewachsen in St. Ulrich in Gröden, wurde früh von der traditionsreichen Kunstlandschaft seiner Heimat geprägt. Nach seiner Ausbildung an der Kunstschule St. Ulrich vertiefte er sein handwerkliches Können in verschiedenen Werkstätten. Im Laufe der Jahre entwickelte er eine zunehmend reduzierte und abstrahierte Formensprache.
Als Mitglied der Künstlergruppe „Circolo“ gehörte Runggaldier in den 1960er- und 1970er-Jahren zu jener Generation junger Grödner Künstler, die sich bewusst von der traditionellen Schnitzkunst löste und nach neuen Ausdrucksformen suchte.
Die Ausstellung „Hermann Josef Runggaldier – Zwischenräume“ ist vom 24. Juli bis zum 15. November 2026 in der Hofburg Brixen zu sehen.
© Hofburg Brixen Bressanone