Festfolge am 15. August, Mariä Himmelfahrt:
08.30 Uhr Rosenkranz in der Dekanatspfarrkirche Zell am Ziller
09.00 Uhr Festmesse mit Pfarre, Anbetern, Gästen und dem Kirchenchor Zell
Am Ende der Messe ist Kräuterweihe und dann Segensgebet für das fertiggestellte Engelbert-Museum
Anschließend Agape im Pfarrhofgarten des Museumsbereiches, vorbereitet durch die Bäuerinnen der Pfarre!
Dabei kann das Museum besichtigt werden!
Zur Verbindung Engelbertverehrung und ewiger Anbetung sowie zum Engelbertjahr:
Die Einweihung des Museums und das Jubiläum 11 Jahre ewige Anbetung wurden zusammengelegt, weil die ewige Anbetung im Engelberthaus untergebracht ist und weil wir überzeugt sind, dass unser heiliger Engelbert am Zustandekommen des „Wunders der ewigen Anbetung“ mitgeholfen hat und dass die Anbeter auch beteiligt waren am wunderbaren Zustandekommen der Heiligsprechung von Engelbert Kolland.
Mit 15. August möchten wir gemäß Beschluss des Pfarrgemeinderates und der Engelbert Kolland Gemeinschaft in der Pfarre ein Engelbertjahr ausrufen, das mit der Feier des 200. Geburtstages des Heiligen am 21. September 2027 enden soll. Am 10. Oktober dieses Jahres ist der 100. Seligsprechungstag.
Einige Infos zum Engelbertmuseum:
Beim Engelbertmuseum handelt es sich um ein altes Haus aus der früheren Gemeinde Rachau bei Knittelfeld in der Steiermark, in dem die aus Ramsau ausgewanderten Eltern des heiligen Engelbert Kolland zeitweise gewohnt haben. Engelbert Kolland ist am 21. September 1827 in Ramsau geboren, tags drauf in der Pfarrkirche Zell auf den Namen Michael getauft, 1851 in Trient zum Priester geweiht worden und hat am 10. Juli 1860 in Damaskus den Märtyrertod erlitten. Er wurde vor 100 Jahren seliggesprochen und am 20. Oktober 2024 von Papst Franziskus heiliggesprochen.
Dieses Haus wurde 2009 von Dekan Steinwender und Martin Luxner erworben, 2019 nach Zell transferiert und nach und nach eingerichtet.
Es umfasst neben dem Vorraum nunmehr vier eingerichtete Räume, die jederzeit zugänglich sind. Im Erdgeschoß ist ein Raum für die ewige Anbetung eingerichtet und ein Raum mit einer Darstellung des Lebenslaufes des Heiligen Engelbert. Im ersten Stock ist ein Raum der Zillertaler Kirchengeschichte gewidmet, wo vor allem vier aus dem Zillertal stammende Bischöfe und herausragende Geistliche aus der Pfarre Zell porträtiert werden. Der zweite nun fertiggestellte Raum ist der aktuellen Engelbertverehrung gewidmet.
Einige Daten zur ewigen Anbetung:
Ewige Anbetung bedeutet, dass 7 Tage die Woche rund um die Uhr jemand vor dem ausgesetzten Allerheiligsten verweilt. Die ewige Anbetung wurde 2015 über Vorschlag von zwei Pfarrgemeinderätinnen nach einer ca. 6 monatigen Vorbereitungsarbeit durch den Pfarrgemeinderat und viele Mitarbeiter eingeführt und zunächst in der Kapelle des damaligen Seniorenwohnheimes eingerichtet und läuft seither ununterbrochen. Bei der Feier am 15. August können wir auf 96.421 Anbetungsstunden zurückblicken. Während der Coronazeit wurde die Anbetung zunächst in den Jungscharraum und dann in das Engelbertmuseum verlegt.
Es sind ca. 200 Personen mit einer fixen Verpflichtung (die meisten eine Stunde wöchentlich) dabei, sie sind zwischen 18 und 97 Jahre alt, bunt gemischt, Männer u Frauen, Intellektuelle und einfache Handwerker etc.
Drei Viertel davon sind aus der Pfarre Zell am Ziller, die anderen aus anderen Zillertaler Pfarren sowie einige vom Inntal.
Die Anbetung ist still, es geht einfach darum, vor dem Herrn dazusein, den Himmel offenzuhalten etc….
Es gibt ein Anbetungsteam, das vor allem aus je zwei Tagesverantwortlichen besteht, d. h. für jeden Wochentag sind jeweils zwei Tagesverantwortliche zuständig, die dafür sorgen, dass bei Ausfällen jemand einspringt und die Stunde übernimmt! Im Pfarrbüro liegt auch eine Reserveliste von Personen auf, die relativ leicht einspringen können.
Welchen Segen die Anbetung für den einzelnen bereits gebracht hat, das wissen die Anbeter allein, für die Pfarre sind jedoch viele gute Früchte spürbar, zum Beispiel eine größere Tiefe bei den Gottesdiensten.
Festfolge am 15. August, Mariä Himmelfahrt:
08.30 Uhr Rosenkranz in der Dekanatspfarrkirche Zell am Ziller
09.00 Uhr Festmesse mit Pfarre, Anbetern, Gästen und dem Kirchenchor Zell
Am Ende der Messe ist Kräuterweihe und dann Segensgebet für das fertiggestellte Engelbert-Museum
Anschließend Agape im Pfarrhofgarten des Museumsbereiches, vorbereitet durch die Bäuerinnen der Pfarre!
Dabei kann das Museum besichtigt werden!
Zur Verbindung Engelbertverehrung und ewiger Anbetung sowie zum Engelbertjahr:
Die Einweihung des Museums und das Jubiläum 11 Jahre ewige Anbetung wurden zusammengelegt, weil die ewige Anbetung im Engelberthaus untergebracht ist und weil wir überzeugt sind, dass unser heiliger Engelbert am Zustandekommen des „Wunders der ewigen Anbetung“ mitgeholfen hat und dass die Anbeter auch beteiligt waren am wunderbaren Zustandekommen der Heiligsprechung von Engelbert Kolland.
Mit 15. August möchten wir gemäß Beschluss des Pfarrgemeinderates und der Engelbert Kolland Gemeinschaft in der Pfarre ein Engelbertjahr ausrufen, das mit der Feier des 200. Geburtstages des Heiligen am 21. September 2027 enden soll. Am 10. Oktober dieses Jahres ist der 100. Seligsprechungstag.
Einige Infos zum Engelbertmuseum:
Beim Engelbertmuseum handelt es sich um ein altes Haus aus der früheren Gemeinde Rachau bei Knittelfeld in der Steiermark, in dem die aus Ramsau ausgewanderten Eltern des heiligen Engelbert Kolland zeitweise gewohnt haben. Engelbert Kolland ist am 21. September 1827 in Ramsau geboren, tags drauf in der Pfarrkirche Zell auf den Namen Michael getauft, 1851 in Trient zum Priester geweiht worden und hat am 10. Juli 1860 in Damaskus den Märtyrertod erlitten. Er wurde vor 100 Jahren seliggesprochen und am 20. Oktober 2024 von Papst Franziskus heiliggesprochen.
Dieses Haus wurde 2009 von Dekan Steinwender und Martin Luxner erworben, 2019 nach Zell transferiert und nach und nach eingerichtet.
Es umfasst neben dem Vorraum nunmehr vier eingerichtete Räume, die jederzeit zugänglich sind. Im Erdgeschoß ist ein Raum für die ewige Anbetung eingerichtet und ein Raum mit einer Darstellung des Lebenslaufes des Heiligen Engelbert. Im ersten Stock ist ein Raum der Zillertaler Kirchengeschichte gewidmet, wo vor allem vier aus dem Zillertal stammende Bischöfe und herausragende Geistliche aus der Pfarre Zell porträtiert werden. Der zweite nun fertiggestellte Raum ist der aktuellen Engelbertverehrung gewidmet.
Einige Daten zur ewigen Anbetung:
Ewige Anbetung bedeutet, dass 7 Tage die Woche rund um die Uhr jemand vor dem ausgesetzten Allerheiligsten verweilt. Die ewige Anbetung wurde 2015 über Vorschlag von zwei Pfarrgemeinderätinnen nach einer ca. 6 monatigen Vorbereitungsarbeit durch den Pfarrgemeinderat und viele Mitarbeiter eingeführt und zunächst in der Kapelle des damaligen Seniorenwohnheimes eingerichtet und läuft seither ununterbrochen. Bei der Feier am 15. August können wir auf 96.421 Anbetungsstunden zurückblicken. Während der Coronazeit wurde die Anbetung zunächst in den Jungscharraum und dann in das Engelbertmuseum verlegt.
Es sind ca. 200 Personen mit einer fixen Verpflichtung (die meisten eine Stunde wöchentlich) dabei, sie sind zwischen 18 und 97 Jahre alt, bunt gemischt, Männer u Frauen, Intellektuelle und einfache Handwerker etc.
Drei Viertel davon sind aus der Pfarre Zell am Ziller, die anderen aus anderen Zillertaler Pfarren sowie einige vom Inntal.
Die Anbetung ist still, es geht einfach darum, vor dem Herrn dazusein, den Himmel offenzuhalten etc….
Es gibt ein Anbetungsteam, das vor allem aus je zwei Tagesverantwortlichen besteht, d. h. für jeden Wochentag sind jeweils zwei Tagesverantwortliche zuständig, die dafür sorgen, dass bei Ausfällen jemand einspringt und die Stunde übernimmt! Im Pfarrbüro liegt auch eine Reserveliste von Personen auf, die relativ leicht einspringen können.
Welchen Segen die Anbetung für den einzelnen bereits gebracht hat, das wissen die Anbeter allein, für die Pfarre sind jedoch viele gute Früchte spürbar, zum Beispiel eine größere Tiefe bei den Gottesdiensten.