Vernissage am Freitag dem 09. Oktober, 19:00
19:00 einleitende Worte
19:25 Performance „roots in metal“ 35 Jahre danach
19:30 Ausstellung
20:30 Konzert Dangerboy Samahl
30 Jahre Radikalkunst, 50 Jahre Chris Moser!
30 Jahre nach seiner ersten Ausstellung in der Landecker Galerie Elefant, kommt Chris Moser wieder ins Tiroler Oberland, wo damals alles begann. Chris Moser: Innsbrucker im Oberland, Oberländer im Unterland, Tiroler in Wien und Österreicher in den Nachbarländern.
Zwischen Museum, besetzem Haus, Aktion, Untersuchungshaft und Schwurgerichtssaal! Nur er stellte einerseits eine kritische Collage zum Andreas Hoferjahr 2009 im ehrwürdigen Tiroler Landesmuseum, und Werke zu Anarchismus und Tierbefreiung in einem besetzten Gebäudekomplex in Berlin, Kreuzberg aus!
Geboren in Innsbruck, gelebt in Neu Rum;
Seine Gymnasiumszeit, sowie erste Konzerte, künstlerische Aktionen, Skandale, Hausdurchsuchungen und Ausstellungen, beispielsweise 1995 in der Galerie Elefant, ereigneten sich dann allerdings in Landeck.
Aber selbst nach Gastspielen im Schwurgerichtssaal Wr. Neustadt, im Zuge eines vierzehnmonatigen Prozesses im Verdacht, ein führendes Mitglied der österreichischen “Animal Liberation Front” und »... einer der Hauptakteure der militanten Tierrechtsszene«
(Zitat Polizeibericht) zu sein, nach Ausstellungen in Wien, Berlin, Dortmund, Bern uva blieb Moser auch dem Tiroler Oberland verbunden!
Chris Mosers letzte Ausstellungen fanden vergangenen Herbst am internationalen Tierrechtskongress im Skydome in Wien, im Dezember im wiener WUK und heuer im Zuge der Gruppen-Wanderausstellung “Widerstand in alles!” in Schloss Altfinstermünz in Nauders statt!
Chris Moser macht Kunst um die Welt zu verändern!
Mit seiner Radikalkunst als Waffe! Zuerst gibt es das Thema, dann die adäquate Art darauf zu reagieren. Das kann nahezu klassisch plastisch passieren, in Form von Assemblagen oder auch mit der Spraydose; früher direkt auf das Gebäude, heute eher auf Leinwand. Das kann in Form von Performances oder auch klaren politischen Aktionen des zivilen Ungehorsams passieren.
Die Ausstellung 30 Jahre Radikalkunst, 50 Jahre Chris Moser spannt einen Bogen von Mosers frühen Arbeiten bis zu ganz aktuellen Werken, getrieben und geprägt von seinem radikalen Veränderungswillen. Präsentiert werden Arbeiten aus Gips, Bronzegüsse bis hin zu großformatigen Arbeiten auf Leinwand.
Die kurze Performance „roots in metal“ zur Vernissage wird auch vor allem jenen Besucher*innen besonders Nahe gehen, welchen Mitte der 90er Jahre im Landecker Talkessel Bands wie Harmonic Death und State of Mind, wo Moser aktives Mitglied war, in
Erinnerung sind.
Chris Moser,
geb. 1976, arbeitet als Künstler, Autor und politischer Aktivist in Tirol in Österreich. Neben reger Ausstellungstätigkeit in Österreich und den deutschsprachigen Nachbarländern seit 1994, drei Monaten Untersuchungshaft 2008 und einem vierzehnmonatigen Prozess im Verdacht, ein führendes Mitglied der österreichischen “Animal Liberation Front” und »... einer der Hauptakteure der militanten Tierrechtsszene« (Zitat Polizeibericht) zu sein, hält Chris Moser seit 2010 auch verstärkt öffentliche Vorträge wie beispielsweise an der Universität oder der Pädagogischen Hochschule und wird als externer Referent an Schulen
geladen.
Mit Erscheinen seines ersten Buches "Die Kunst Widerstand zu leisten" (Kyrene 2012) folgte er Einladungen zu Buchpräsentationen in ganz Österreich, aber auch nach Deutschland, Südtirol und der Schweiz. (2013, 2014 u. 2016 erschienen weitere Bücher)
2019 war er Spitzenkandidat für Tirol für die Parlamentspartei “Jetzt”. Chris Mosers letzte Ausstellungen fanden vergangenen Herbst am internationalen Tierrechtskongress im Skydome in Wien, im Dezember im wiener WUK und heuer im Zuge der Gruppen-Wanderausstellung “Widerstand in alles!” in Schloss Altfinstermünz in Nauders statt!
Vernissage am Freitag dem 09. Oktober, 19:00
19:00 einleitende Worte
19:25 Performance „roots in metal“ 35 Jahre danach
19:30 Ausstellung
20:30 Konzert Dangerboy Samahl
30 Jahre Radikalkunst, 50 Jahre Chris Moser!
30 Jahre nach seiner ersten Ausstellung in der Landecker Galerie Elefant, kommt Chris Moser wieder ins Tiroler Oberland, wo damals alles begann. Chris Moser: Innsbrucker im Oberland, Oberländer im Unterland, Tiroler in Wien und Österreicher in den Nachbarländern.
Zwischen Museum, besetzem Haus, Aktion, Untersuchungshaft und Schwurgerichtssaal! Nur er stellte einerseits eine kritische Collage zum Andreas Hoferjahr 2009 im ehrwürdigen Tiroler Landesmuseum, und Werke zu Anarchismus und Tierbefreiung in einem besetzten Gebäudekomplex in Berlin, Kreuzberg aus!
Geboren in Innsbruck, gelebt in Neu Rum;
Seine Gymnasiumszeit, sowie erste Konzerte, künstlerische Aktionen, Skandale, Hausdurchsuchungen und Ausstellungen, beispielsweise 1995 in der Galerie Elefant, ereigneten sich dann allerdings in Landeck.
Aber selbst nach Gastspielen im Schwurgerichtssaal Wr. Neustadt, im Zuge eines vierzehnmonatigen Prozesses im Verdacht, ein führendes Mitglied der österreichischen “Animal Liberation Front” und »... einer der Hauptakteure der militanten Tierrechtsszene«
(Zitat Polizeibericht) zu sein, nach Ausstellungen in Wien, Berlin, Dortmund, Bern uva blieb Moser auch dem Tiroler Oberland verbunden!
Chris Mosers letzte Ausstellungen fanden vergangenen Herbst am internationalen Tierrechtskongress im Skydome in Wien, im Dezember im wiener WUK und heuer im Zuge der Gruppen-Wanderausstellung “Widerstand in alles!” in Schloss Altfinstermünz in Nauders statt!
Chris Moser macht Kunst um die Welt zu verändern!
Mit seiner Radikalkunst als Waffe! Zuerst gibt es das Thema, dann die adäquate Art darauf zu reagieren. Das kann nahezu klassisch plastisch passieren, in Form von Assemblagen oder auch mit der Spraydose; früher direkt auf das Gebäude, heute eher auf Leinwand. Das kann in Form von Performances oder auch klaren politischen Aktionen des zivilen Ungehorsams passieren.
Die Ausstellung 30 Jahre Radikalkunst, 50 Jahre Chris Moser spannt einen Bogen von Mosers frühen Arbeiten bis zu ganz aktuellen Werken, getrieben und geprägt von seinem radikalen Veränderungswillen. Präsentiert werden Arbeiten aus Gips, Bronzegüsse bis hin zu großformatigen Arbeiten auf Leinwand.
Die kurze Performance „roots in metal“ zur Vernissage wird auch vor allem jenen Besucher*innen besonders Nahe gehen, welchen Mitte der 90er Jahre im Landecker Talkessel Bands wie Harmonic Death und State of Mind, wo Moser aktives Mitglied war, in
Erinnerung sind.
Chris Moser,
geb. 1976, arbeitet als Künstler, Autor und politischer Aktivist in Tirol in Österreich. Neben reger Ausstellungstätigkeit in Österreich und den deutschsprachigen Nachbarländern seit 1994, drei Monaten Untersuchungshaft 2008 und einem vierzehnmonatigen Prozess im Verdacht, ein führendes Mitglied der österreichischen “Animal Liberation Front” und »... einer der Hauptakteure der militanten Tierrechtsszene« (Zitat Polizeibericht) zu sein, hält Chris Moser seit 2010 auch verstärkt öffentliche Vorträge wie beispielsweise an der Universität oder der Pädagogischen Hochschule und wird als externer Referent an Schulen
geladen.
Mit Erscheinen seines ersten Buches "Die Kunst Widerstand zu leisten" (Kyrene 2012) folgte er Einladungen zu Buchpräsentationen in ganz Österreich, aber auch nach Deutschland, Südtirol und der Schweiz. (2013, 2014 u. 2016 erschienen weitere Bücher)
2019 war er Spitzenkandidat für Tirol für die Parlamentspartei “Jetzt”. Chris Mosers letzte Ausstellungen fanden vergangenen Herbst am internationalen Tierrechtskongress im Skydome in Wien, im Dezember im wiener WUK und heuer im Zuge der Gruppen-Wanderausstellung “Widerstand in alles!” in Schloss Altfinstermünz in Nauders statt!

