AM WEGESRAND
Felix Heiß, Daniel Nikolaus Kocher, Lisa Krabichler,
Thordis Wolf im Dialog mit Theodor von Hörmann
Ausstellung: 25.9.2026–09.01.2027 in der Städtischen Galerie Theodor von Hörmann und im Museum im Ballhaus
Vernissage: Do, 24.9.2026, 19 Uhr
Städtische Galerie Theodor von Hörmann
Stadtplatz 11, 6460 Imst
Der Maler Theodor von Hörmann (1840–1895) zählt zu den Wegbereitern des Impressionismus in Österreich und gilt als bedeutender Vorläufer der Wiener Secession. Sein Weg zur Kunst verlief jedoch nicht geradlinig: Nach seiner Laufbahn als Offizier studierte er an der Wiener Akademie der bildenden Künste. Mit seiner Heirat im Jahr 1884 begann eine intensive Phase des Reisens u.a. nach Paris, die sein künstlerisches Schaffen nachhaltig prägten.
In der Ausstellung „Am Wegesrand“ setzen sich vier zeitgenössische Künstler*innen mit Hörmanns Werk und Kunstverständnis auseinander. In Malerei, Zeichnung, Fotografie, Installation, Bildhauerei und Musik treten sie in einen Dialog mit seinem OEuvre und eröffnen neue Perspektiven auf sein Schaffen.
„Am Wegesrand“ macht sichtbar, wie sich die Wege der Kunst – verschlungen, fragmentarisch oder erhellend – kreuzen, fortsetzen und immer wieder neu erschließen.
Eine Ausstellung in der Reihe „Ferdinandeum unterwegs“.
Öffnungszeiten der Ausstellung:
Städtische Galerie Theodor von Hörmann: Do, Fr, Sa, 14-18 Uhr
Museum im Ballhaus: Di, Do, Fr, Sa, 14-18 Uhr
im Advent ist die Ausstellung zusätzlich am So, 6.,13. und 20.12., 14-18 Uhr zu sehen.
Wir sind auch bei der ORF-Langen Nacht der Museen am Sa, 3.10. mit dabei!
AM WEGESRAND
Felix Heiß, Daniel Nikolaus Kocher, Lisa Krabichler,
Thordis Wolf im Dialog mit Theodor von Hörmann
Ausstellung: 25.9.2026–09.01.2027 in der Städtischen Galerie Theodor von Hörmann und im Museum im Ballhaus
Vernissage: Do, 24.9.2026, 19 Uhr
Städtische Galerie Theodor von Hörmann
Stadtplatz 11, 6460 Imst
Der Maler Theodor von Hörmann (1840–1895) zählt zu den Wegbereitern des Impressionismus in Österreich und gilt als bedeutender Vorläufer der Wiener Secession. Sein Weg zur Kunst verlief jedoch nicht geradlinig: Nach seiner Laufbahn als Offizier studierte er an der Wiener Akademie der bildenden Künste. Mit seiner Heirat im Jahr 1884 begann eine intensive Phase des Reisens u.a. nach Paris, die sein künstlerisches Schaffen nachhaltig prägten.
In der Ausstellung „Am Wegesrand“ setzen sich vier zeitgenössische Künstler*innen mit Hörmanns Werk und Kunstverständnis auseinander. In Malerei, Zeichnung, Fotografie, Installation, Bildhauerei und Musik treten sie in einen Dialog mit seinem OEuvre und eröffnen neue Perspektiven auf sein Schaffen.
„Am Wegesrand“ macht sichtbar, wie sich die Wege der Kunst – verschlungen, fragmentarisch oder erhellend – kreuzen, fortsetzen und immer wieder neu erschließen.
Eine Ausstellung in der Reihe „Ferdinandeum unterwegs“.
Öffnungszeiten der Ausstellung:
Städtische Galerie Theodor von Hörmann: Do, Fr, Sa, 14-18 Uhr
Museum im Ballhaus: Di, Do, Fr, Sa, 14-18 Uhr
im Advent ist die Ausstellung zusätzlich am So, 6.,13. und 20.12., 14-18 Uhr zu sehen.
Wir sind auch bei der ORF-Langen Nacht der Museen am Sa, 3.10. mit dabei!