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Eröffnung: die acht Freundinnen
Kunst / Kultur
Kunst / Kultur

Eröffnung: die acht Freundinnen

BESCHREIBUNG

Wir freuen uns sehr, die Ausstellung die acht Freundinnen (24. Oktober 2026 – 21. Februar 2027) im TAXISPALAIS Kunsthalle Tirol für Besucher_innen zu öffnen!

Marwa Arsanios, Michael Baers, Cana Bilir-Meier & Emel Yükseloğlu, Bouchra Khalili, Iman Issa, Natascha Sadr Haghighian, Aykan Safoğlu und Huda Takriti

Seit einigen Monaten nehmen Benin, Huriye, Mayada, Nada, Ribaz, Sidra, Yara und Yaren wöchentlich an einer Kuratorinnen-Werkstatt mit Nina, der Direktorin des TAXISPALAIS, teil. Im Zuge dessen haben sich die Mädchen selbst den Kollektivnamen die acht Freundinnen gegeben. Die acht Freundinnen sind zwischen zehn und zwölf Jahren alt, kommen aus unterschiedlichen Ländern, jede von ihnen spricht mehrere Sprachen und sie alle leben in Innsbruck.

Am Beginn der Werkstatt stand die Einladung an die Kinder, eine Geschichte zu erfinden, um die sich die Ausstellung drehen könnte. So entstand Die verschwundene Karotte. Erzählt wird darin, wie ein Kaninchen und dessen Freund_innen in einem Abenteuer erfahren, was Gemeinschaft bedeutet: geteilte Freude, gemeinsamer Verlust, die Bereitschaft zu vergeben und sich gegenseitig zu helfen. Auf diese Weise gelingt es den Tieren, gerecht und glücksspendend zusammenzuleben.

Diese Geschichte fungiert als Herz der Ausstellung. Die Künstler_innen Marwa Arsanios, Michael Baers, Cana Bilir-Meier & Emel Yükseloğlu, Bouchra Khalili, Iman Issa, Natascha Sadr Haghighian, Aykan Safoğlu und Huda Takriti wurden eingeladen, darauf zu reagieren und Arbeiten für die acht Freundinnen zu kreieren. Manche haben auf die Geschichte geantwortet, manche eine Hommage an die acht Freundinnen geschaffen und andere beides zugleich. Die meisten Arbeiten in der Ausstellung sind eigens für sie entstanden.

Kuratiert von Nina Tabassomi zusammen mit den acht Freundinnen

Dank für die Kooperation geht an die Tiroler Sozialen Dienste und Julia Berger.

Uhrzeit

Beginn: 23.10.2026 19:00 Uhr

VERANSTALTUNGSORT

Taxispalais Kunsthalle Tirol
Maria-Theresien-Straße 45, 6020 Innsbruck
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Tickets & Preise

Offizielle Eröffnung mit freiem Eintritt

Veranstalter

TAXISPALAIS Kunsthalle Tirol

BESCHREIBUNG

Wir freuen uns sehr, die Ausstellung die acht Freundinnen (24. Oktober 2026 – 21. Februar 2027) im TAXISPALAIS Kunsthalle Tirol für Besucher_innen zu öffnen!

Marwa Arsanios, Michael Baers, Cana Bilir-Meier & Emel Yükseloğlu, Bouchra Khalili, Iman Issa, Natascha Sadr Haghighian, Aykan Safoğlu und Huda Takriti

Seit einigen Monaten nehmen Benin, Huriye, Mayada, Nada, Ribaz, Sidra, Yara und Yaren wöchentlich an einer Kuratorinnen-Werkstatt mit Nina, der Direktorin des TAXISPALAIS, teil. Im Zuge dessen haben sich die Mädchen selbst den Kollektivnamen die acht Freundinnen gegeben. Die acht Freundinnen sind zwischen zehn und zwölf Jahren alt, kommen aus unterschiedlichen Ländern, jede von ihnen spricht mehrere Sprachen und sie alle leben in Innsbruck.

Am Beginn der Werkstatt stand die Einladung an die Kinder, eine Geschichte zu erfinden, um die sich die Ausstellung drehen könnte. So entstand Die verschwundene Karotte. Erzählt wird darin, wie ein Kaninchen und dessen Freund_innen in einem Abenteuer erfahren, was Gemeinschaft bedeutet: geteilte Freude, gemeinsamer Verlust, die Bereitschaft zu vergeben und sich gegenseitig zu helfen. Auf diese Weise gelingt es den Tieren, gerecht und glücksspendend zusammenzuleben.

Diese Geschichte fungiert als Herz der Ausstellung. Die Künstler_innen Marwa Arsanios, Michael Baers, Cana Bilir-Meier & Emel Yükseloğlu, Bouchra Khalili, Iman Issa, Natascha Sadr Haghighian, Aykan Safoğlu und Huda Takriti wurden eingeladen, darauf zu reagieren und Arbeiten für die acht Freundinnen zu kreieren. Manche haben auf die Geschichte geantwortet, manche eine Hommage an die acht Freundinnen geschaffen und andere beides zugleich. Die meisten Arbeiten in der Ausstellung sind eigens für sie entstanden.

Kuratiert von Nina Tabassomi zusammen mit den acht Freundinnen

Dank für die Kooperation geht an die Tiroler Sozialen Dienste und Julia Berger.