Opening: Donnerstag, 12. November, 18.00 Uhr
Einführung von Eva Gratl
Vierzig Jahre nach seinem Tod am 8. Dezember 1986 in Mailand ist Karl Plattner (Mals im Vinschgau, 1919 – Mailand, 1986) nach wie vor die bedeutendste Persönlichkeit figurativer Kunst Südtirols in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Die Galerie Alessandro Casciaro würdigt ihn, indem sie seinen gesamten künstlerischen Weg entlang eines einzigen roten Fadens nachzeichnet: der weiblichen Figur, die er mit einer Beständigkeit erforscht hat, die zwanzig Jahre seines Schaffens – von 1964 bis 1984 – umspannt. In der Ausstellung entfaltet sie sich anhand von elf Meisterwerken aus verschiedenen Privatsammlungen als regelrechter Zyklus der Lebensalter.
Opening: Donnerstag, 12. November, 18.00 Uhr
Einführung von Eva Gratl
Vierzig Jahre nach seinem Tod am 8. Dezember 1986 in Mailand ist Karl Plattner (Mals im Vinschgau, 1919 – Mailand, 1986) nach wie vor die bedeutendste Persönlichkeit figurativer Kunst Südtirols in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Die Galerie Alessandro Casciaro würdigt ihn, indem sie seinen gesamten künstlerischen Weg entlang eines einzigen roten Fadens nachzeichnet: der weiblichen Figur, die er mit einer Beständigkeit erforscht hat, die zwanzig Jahre seines Schaffens – von 1964 bis 1984 – umspannt. In der Ausstellung entfaltet sie sich anhand von elf Meisterwerken aus verschiedenen Privatsammlungen als regelrechter Zyklus der Lebensalter.